Gemeinderatskandidaten


Hier sind unsere Gemeinderatskandidaten für die Kommunalwahlen am 16. März 2014:

 

Wenn Sie mehr über eine Kandidatin / einen Kandidaten erfahren wollen, klicken Sie bitte auf den Namen!

Sie können sich auch einen Flyer mit unseren Gemeinderatskandidaten downloaden. (Download pdf: Unsere Kandidaten)

heinz-fischer burger_b greger
Wolfgang Heinz-Fischer
Leiter Marketing & PR
Brian Burger
Pädagoge
Josef Greger
Metzgermeister
burger_m knueppel rufinatscher
Monika Burger
Hausfrau/ 1.Vorsitzende
Familienzentrum
Dr. Rainer Knüppel
Mathematiker
Hubert Rufinatscher
System Engineer
feuerecker hilger_a spagl
 Anton Feuerecker
Projektleiter i.R.
Angela Hilger
Rektorin
Dr Christoph Spagl
Mathematiker
miller burger_l kroeniger
Frank Miller
Geschäftsführer
Ludowika Burger
Studentin
Heinrich Kröniger
Unternehmensberater
bou_orom biehl lane
Soha Bou Orom
Hausfrau
Georg Biehl
Videograf i.R.
Andrew Lane
IT-Spezialist i.R.
rochelt schober dengler
Mark Rochelt
Senior Controller
Rudolf Schober
Dipl. Finanzwirt (FH)
Lukas Dengler
KFZ-Mechatroniker
widmann von_zastrow bucsek_h
 Erwin Widmann
Beamter
Harald von Zastrow
Leit. kaufm. Angestellter
Herbert Bucsek
Programmierer i.R.
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Heinz Hilger
Stadtplaner
Axel Lehrmann
Dipl.-Betriebswirt
Gertraud Bucsek
Verkäuferin i.R.

Statements unserer Kandidaten:

 

 heinz-fischer Wolfgang Heinz-Fischer (Leiter Marketing & PR)
Der neue Ortsentwicklungsplan bietet die einmalige Chance zu einem gerechten und moderaten Ausbau von Kirchheim. Er gibt auch zukünftigen Generationen Freiraum für eigene Gestaltungsideen. Die Sicherung des hohen Lebensstandards in Kirchheim ist damit möglich. Grün statt Betonwüste, ländlich statt städtisch – dafür stehe ich.   (nach oben)
 burger_b  Brian Burger (Pädagoge)Kirchheim ist schön und soll es auch bleiben. Während Kindergarten-, Schulzeit und jetzt als Erwachsener habe ich die Lebensqualität dieses Ortes zu schätzen gelernt und möchte hier bleiben. Deshalb will ich die Zukunft unserer Gemeinde auch weiterhin als Gemeinderat so mitgestalten, dass sie durch vernünftiges Wachstum für die Bedürfnisse von Alleinstehenden, Familien, Kindern, Jugendlichen und Senioren für die Zukunft gerüstet ist.  (nach oben)
 greger  Josef Greger (Metzgermeister)
Ich werde mich besonders einsetzen für Kinder, Jugendliche und ältere Leute. Sportvereine, Schulen, Kindergärten und Krippen sind mir ein wichtiges Anliegen. Ich möchte dafür sorgen, dass wir keine steinerne Ortsmitte bekommen.  (nach oben)
 burger_m  Monika Burger (Hausfrau / 1. Vors. Familienzentrum)
Ich stehe für Kontinuität, nachhaltige und werteorientierte Kommunalpolitik. Mein Schwerpunkt ist die pragmatische Sozialpolitik im Bereich Familie, auch in Bezug auf den demografischen Wandel. Ebenso, wie ich dies bei meiner täglichen Arbeit als Leiterin des Familienzentrums Kirchheim seit über 25 Jahren erlebe. Dies im Spannungsfeld zwischen Finanzen, Bauen, Verkehr und Wirtschaft und der neuen Ortsentwicklung in Einklang zu bringen, ist mir Auftrag und Berufung.  (nach oben)
 knueppel Dr. Rainer Knüppel (Mathematiker)
Kirchheim habe ich vor Jahren zum Wohnen gewählt, eine moderne und überschaubare Gemeinde für Jung und Alt. Ich setze mich ein für hohe Wohnqualität und soziales Miteinander. Ich unterstütze die moderate Planung zur Ortsentwicklung. Ehrenamtlich helfe ich in der Kirchheimer Tafel und bei den Asylbewerbern.   (nach oben)
 rufinatscher Hubert Rufinatscher (Konstrukteur)
Ich bin seit 2008 Gemeinderatsmitglied und habe in dieser Zeit viel über die Gemeinde Kirchheim gelernt. Wichtig für mich ist eine moderate Weiterentwicklung der Ortsplanung und die Stärkung der Infrastruktur in den nächsten Jahren. Schwerpunkte dabei sind Verkehr, Sozialeinrichtungen (Neues Rathaus, Kinderbetreuungseinrichtungen) und Telekommunikation (Breitbandausbau). Ich setze mich dafür ein, dass die Gemeinde noch attraktiver für die Einwohner wird.   (nach oben)
 feuerecker Anton Feuerecker (Projektleiter i.R.)
Mein Bestreben wird es sein, bestehende und zukünftige wirtschaftliche und soziale Herausforderungen sachlich so aufzugliedern, dass die angestrebten Ziele für den Einzelnen erkennbar und nachvollziehbar werden. Dabei gilt für mich ein solider Haushalt und die Unterstützung der ortsansässigen Unternehmen in Bezug auf Entwicklungsfähigkeit und Neuansiedelung als solide Basis für eine familiengerechte und lebenswerte Gemeinde, in der man sich zuhause fühlt.   (nach oben)
hilger_a  Angela Hilger (Rektorin)
Seit fast 37 Jahren lebe ich in Kirchheim und arbeite seitdem auch hier. Durch meine Tätigkeit als Lehrerin habe ich sehr viel Einblick in die Bedürfnisse und Wünsche von Familien mit Kindern jeden Alters erhalten. Ich setze mich für eine vernünftige, maßvolle Weiterentwicklung unserer Gemeinde ein, damit die Lebensqualität für alle Menschen erhalten bleibt bzw. gefördert wird.   (nach oben)
 spagl Dr. Christoph Spagl (Mathematiker)
Meine drei Kinder sind hier in Kirchheim aufgewachsen, haben Kindergarten, Grundschule und Gymnasium genossen. Und die Freiheit, sich in der ganzen Gemeinde gefahrlos bewegen zu können. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Kirchheim für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene und Senioren lebenswert bleibt.   (nach oben)
 miller Frank Miller (Geschäftsführer)
Seit 2006 ist die Gemeinde Kirchheim b. München zur Heimat meiner Familie geworden. Für eine vernünftige und realistische Umsetzung der geplanten Ortsentwicklung möchte ich mich einsetzen, für ein nachhaltiges Zusammenleben der Menschen in einer lebenswerten Gemeinde.    (nach oben)
 burger_l Ludowika Burger (Studentin Forstingenieur)
Ich bin hier aufgewachsen und möchte, dass unser Ort seine Lebensqualität behält und ausbaut. Ich will dafür arbeiten, dass es grün bei uns bleibt und Wohnraum für junge Menschen geschaffen wird, die deshalb an unseren schönen Ort ziehen oder, wie ich, gerne hier bleiben wollen.   (nach oben)
 kroeniger Heinrich Kröniger (Unternehmensberater)
Nach 1.000 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden im Bürger- und Wirtschaftsbeirat weiß ich – was unsere Bürger wollen, – was diese Wünsche kosten, – was Gemeinderat und Verwaltung tun müssen, um die Finanzen dafür zu erwirtschaften.    (nach oben)
 bou_orom 13 Soha Bou Orom (Hausfrau)
Ich stehe für die Vielfältigkeit der Kulturen in unserer Gemeinde. Der gegenseitige Austausch verschiedenster Menschen in einer aufgeschlossenen Gesellschaft bedeutet für mich auch die Mitwirkung bei der Gestaltung unserer Gemeinde, die mir zu einer neuen Heimat geworden ist. Schenken Sie mir Ihr Vertrauen.   (nach oben)
 biehl 14 Georg Biehl (Videograf i.R.)
Für mich zählt der Mensch, nicht der Titel oder eine schön gestaltete Fassade. Der Kandidat muss für mich glaubwürdig und authentisch sein.   (nach oben)
 lane 15 Andrew Lane (IT-Spezialist i.R.)
Ich setze mich dafür ein, dass die Politik für alle Altersklassen Angebote erarbeitet. Zukunft heißt, ein gleichberechtigtes Miteinander aller Generationen muss möglich sein.   (nach oben)
 rochelt 16 Mark Rochelt (Senior Controller) 
Ich stehe für einen sachlichen und konstruktiven Dialog über Parteigrenzen hinweg, damit wir alle gemeinsam nachhaltig sinnvolle Entscheidungen zum Wohle der Bürger Kirchheims und unserer Kinder und Kindeskinder treffen.   (nach oben)
 schober 17 Rudolf Schober (Dipl. Finanzwirt (FH) ) 
Ich bin für ein maßvolles Wachstum der Gemeinde bei der Ortsentwicklung, beim Verkehr und bei Betriebsansiedlungen. Wichtig ist vor allem, dass Wohnraum für die jungen Leute und Senioren inunserer Gemeinde geschaffen wird.   (nach oben)
 dengler 18 Lukas Dengler (KFZ-Mechatroniker)
Ich bin in Kirchheim groß geworden und wie meine Freunde, fühle ich mich hier wohl. Es gibt ein großes Sport- und Freizeitangebot direkt am Ort. Wenn ich mehr will, bin ich schnell in München oder in den Bergen, genieße aber die Ruhe in Kirchheim. Das soll auch in Zukunft so bleiben.  (nach oben)
 widmann 19 Erwin Widmann (Beamter)
Ich wohne seit meiner Geburt in Heimstetten und fühle mich mit der Gemeinde Kirchheim besonders verbunden. Deshalb trete ich für eine moderate Entwicklung mit Augenmaß unter Berücksichtigung der Interessen aller Altersgruppen ein. Ein großes Anliegen ist für mich die Bindung der heranwachsenden Jugend an die Gemeinde durch bezahlbaren Wohnraum. Wichtig ist auch ein gut zusammenarbeitender Gemeinderat, der die Anliegen der Bürger berücksichtigt.(nach oben)
 von_zastrow 20 Harald von Zastrow (Leitender kaufmännischer Angestellter)
Der neue Ortsentwicklungsplan bietet viele Möglichkeiten und wird die Gemeinde noch attraktiver machen. Er ermöglicht eine moderate Entwicklung der Gemeinde und gibt auch der nächsten Generation noch Gestaltungsspielraum.   (nach oben)
 bucsek_h 21 Herbert Bucsek (Programmierer i.R.)
Kirchheim bietet älteren Menschen viele Möglichkeiten. Viel Grün in der Ortsmitte lädt zum Spazierengehen ein und ist für uns Senioren gut zu erreichen. Diese einmalige Chance für einen grünen Ortskern sollte genutzt werden.   (nach oben)
 hilger_h 22 Heinz Hilger (Städteplaner)
Vor 30 Jahren habe ich die VFW mit gegründet. Wir hatten die Vision einer lebenswerten, modernen und sozial gerechten Gemeinde, bei der Wohnqualität Vorrang hat vor grenzenlosem Wachstum. Eine Gemeinde mit einem Charakter und einem grünen Herzen, in der man gerne lebt. Mit dem Ortsentwicklungsplan ist diese Vision zur Realität geworden. Den letzten finalen Schritt werde ich gerne aktiv mit gestalten.   (nach oben)
 lehrmann 23 Axel Lehrmann (Dipl.-Betriebswirt)
Schon in meinen jungen Jahren habe ich die große Unterstützung in der Gemeinde für die Jugend genossen. Ob es das JUZ oder eine Beach Party auf dem Dorffest ist, hier kann ich Freunde treffen. Diese Unterstützung sollte weiterhin ausgebaut werden.   (nach oben)
 bucsek_g 24 Gertraud Bucsek (Verkäuferin i.R.)
Ich bin froh in einer Gemeinde zu wohnen, wo für Jung und Alt ein breites Angebot besteht. Ich freue mich über die vielen Kinder, die sich so frei und ungefährdet auf den vielen Grünflächen in der Gemeinde bewegen können. Ich möchte mich weiterhin an dem Kinderlachen erfreuen. Deshalb müssen wir den geplanten Park realisieren.   (nach oben)