Soziales


 

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Die VFW und der VFW-Bürgermeister Heinz Hilger haben in den vergangenen Jahren vorbildliche Arbeit auf dem Sektor Soziales geleistet.

 

Kinderbetreuung

Die Gemeinde ist in der Kinderbetreuung bereits gut aufgestellt. Wir wollen weiter die Angebote in der Kinderbetreuung je nach Entwicklungsfortschritt der Gemeinde kontinuierlich ausbauen, z. B. mit einem Kinderhaus. Integratives Arbeiten mit Aufnahme behinderter Kinder ist für uns in allen Betreuungseinrichtungen selbstverständlich. Dazu benötigen wir speziell ausgebildete Fachkräfte.

 

 

Jugendbetreuung

Wir unterstützen weiterhin die institutionelle Jugendbetreuung im JUZ.

Im Bereich Streetwork hatte Kirchheim unter der Amtsführung von Heinz Hilger schon lange eine Vorreiterrolle in den Münchner Umlandgemeinden, das werden wir auch weiterhin fördern.

Eigenverantwortliche Konzepte von Jugendlichen in unserer Gemeinde, wie z. B. das „Rülps“ werden wir fortsetzen und fördern.

Wir werden für die Jugendlichen einen Platz im Freien schaffen, wo sie sich auch mal abends treffen können.

 

Schulen

Die Sanierung des Gymnasiums wird derzeit im Gemeinderat erörtert. Noch ist offen, ob das Gebäude grundlegend saniert wird oder ob es abgerissen und an anderer Stelle neu gebaut werden soll.

Wir wollen jedoch keine Mammutschule an unserem Ort. Auch hier ist eine sozialverträgliche Größe wichtig. 1300 Kinder, die derzeit das Gymnasium besuchen, sollten die absolute Obergrenze sein.

Den Ausbau der Ganztagsklassen an der Grund- und Mittelschule, die auch die Kinder aus den anderen Schulsprengeln besuchen können, werden wir weiter unterstützen. So haben Eltern die Wahlmöglichkeit zwischen Mittagsbetreuungsangeboten an den Sprengelgrundschulen oder der zentral gelegenen gebundenen Ganztagsschule.

Der Einsatz von sozialpädagogischen Kräften an allen Schulen wird weiter gefördert.

Die Inklusion findet in den Schulen bereits erfolgreich statt und wird von uns weiter unterstützt.

 

Senioren

Unsere gut eingeführte gemeindeeigene Seniorenwohnanlage Collegium 2000 in Kooperation mit dem Pflegestern muss weiterhin gesichert werden. Weiter soll die Einrichtung ggf. an die demografische Entwicklung hier am Ort angepasst und in den nächsten Jahren erweitert werden.

Seniorengerechte, barrierefreie Wohnungen sollen bei der Ortsentwicklung gemeinsam mit den Bauträgern mit in die Wohnbebauung eingepflegt werden.

Die Arbeit der Seniorenbeauftragten, der Nachbarschaftshilfe und andere Dienste wie z. B. „Betreutes Wohnen zu Hause“ sollen intensiviert und ausgebaut werden.

 

Soziale Netzwerke

Wir haben bereits ein sehr gutes soziales Netzwerk in unserer Gemeinde. Viele Bürger-/innen engagieren sich in diesem Bereich. Das Familienzentrum, die Nachbarschaftshilfe und viele weitere Organisationen leisten hier ebenfalls gute Arbeit und werden weiter unterstützt.

All diese Strukturen wollen wir erhalten, fördern und weiter ausbauen. Sie sind wichtig für ein gutes soziales Klima in der Gemeinde.

Die Mitwirkung unserer vielen Vereine am sozialen und kulturellen Leben in Kirchheim wird weiterhin durch Zuschüsse gefördert.

 

Zusammenarbeit / Unterstützung Gemeindeverwaltung

Eine konstruktive und effektive Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung ist für uns auf Basis eines offenen, auf Partnerschaft zielenden Umgangs miteinander, sehr wichtig. Hierzu sind für uns kurze Wege, der gegenseitige Respekt und ein kultvierter Umgangston in öffentlichen sowie in nicht öffentlichen Diskussionen unerlässlich.

 

Bürgerbeteiligungen

Für die weitere Durchführung der beschlossenen Pläne zur Ortsentwicklung halten wir eine intensive, öffentliche Bürgerbeteiligung aufbauend auf die Bürgerwerkstatt auch zukünftig zwingend erforderlich und bitten um rege Teilnahme.