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Stillstand?

„Es muss sich endlich etwas ändern“! „Jahrelanger Stillstand in der Gemeinde!“ „Nichts geschieht!“ „ Bürgermeister Hilger hat nichts für Kirchheim getan!“

Was halten Sie. liebe Bürgerinnen und Bürger von solchen Aussagen?

Alle Parteien, die zur Kommunalwahl in Kirchheim antreten, wollen mit solchen Äußerungen suggerieren, dass erst und nur dann etwas in Kirchheim geschieht, wenn es eine/n neue/n Bürgermeister/in gibt. Die Aussagen zum angeblichen Stillstand werden aber nicht wahrer, wenn man sie nur ständig wiederholt.

Von Stillstand keine Spur!

Aber lesen Sie selbst, was unter der Führung Heinz Hilgers in den 18 Jahren seiner Amtszeit (von 1990 bis 2008) für Kirchheim und die Menschen, die hier leben, alles geschaffen wurde. (Die Fotos oben zeigen nur Bauten, die in den vergangenen 6 Jahren realisiert wurden!)

In der folgenden Übersicht werden nur die größeren Maßnahmen genannt. Die Unterhalts-, Betriebs oder Instandhaltungsmaßnahmen der gemeindlichen Hochbauten bleiben ebenfalls unerwähnt, obwohl sie zu den zentralen Aufgaben der Gemeinde zählen.

Der Bürgermeister konnte alle diese Vorhaben selbstverständlich nur im Zusammenwirken mit dem Gemeinderat - also mit Mehrheitsbeschlüssen - ausführen lassen. Wer also jetzt im Wahlkampf lautstark jahrelangen „Stillstand“ propagiert, diskreditiert den gesamten Gemeinderat und bezichtigt ihn der Untätigkeit!

Die Beschlüsse zu allen hier dargestellten Maßnahmen wurden im Gemeinderat jeweils mit einer sehr großen und partei-übergreifenden Mehrheit getroffen. Dies spricht für die Überzeugungs- und Kooperationsfähigkeit des Bürgermeisters, denn es bestehen bei den sechs verschiedenen Fraktionen keine eindeutigen Mehrheitsverhältnisse. Um sämtliche Entscheidungen muss demokratisch mit guten Argumenten gerungen werden.

Es sind also alle Fraktionen mitverantwortlich für das Erreichte und auch das Nicht-Erreichte. Niemand kann sagen „nur der Bürgermeister und die VFW“ haben dies oder das verhindert.

 

Wohnungsbau:

Seit 1.5.1990 wurden insgesamt 788 Wohneinheiten genehmigt, davon 265 seit der letzten Wahl 2002. Darunter waren 29 geförderte Mietwohnungen für Einheimische.

  • Gemeindewohnungen Hauptstraße und Zugspitzstraße

Bauliche Einrichtungen

- für Kinder und Jugendliche:

  • Jugendzentrum
  • Generalsanierung des Kindergartens St. Andreas
  • Generalsanierung des Kindergartens und Horts am Schlehenring
  • Generalsanierung und Umbau der Grund- und Hauptschule
  • Kinderkrippe mit 3 Gruppen
  • 3 große Spielplätze
  • Anbau Gymnasium (mit Zweckverband)
  • Realschule (mit Zweckverband)

- für Senioren:

Collegium2000 (Pflegehaus mit 63 Betten und „Betreute Wohnungen“)

- für Sport und Freizeit:

  • Sportanlage SVH
  • Skater-Anlage
  • „Soccer Five“-Anlage
  • Kletterhalle High East

- für alle:

  • Familienzentrum
  • Feuerwehr Heimstetten
  • Wertstoffhof
  • Friedhofserweiterung (Heimstetten)
  • Lidl
  • MacDonalds
  • Tankstelle

Straßen/Tiefbau:

  • Umbau Hausener Dorfplatz
  • Umbau Pfarrer-Caspar-Mayer-Platz
  • P+R-Parkplatz am S-Bahnhof
  • Fahrradständer S-Bahnhof
  • Querungshilfe Kreuzung Heimstettener Moosweg/ Staatsstraße
  • Sanierung Poinger Straße (und viele weitere Straßen)
  • Lärmschutzwall an der Autobahn (wird so bald wie möglich fertiggestellt)
  • Rad- und Fußweg vom Caspar-Mayer-Platz zu Lidl
  • Radweg am Moosweg
  • Rad- und Fußweg vom REZ zum Castell

Die viel zitierte Lebensqualität kann jedoch nicht nur in Baumaßnahmen bestehen, sondern zeigt sich auch darin, was zur Lösung von sozialen Aufgaben für unsere Bürgerinnen und Bürger alles getan wurde. Zahlreiche Menschen arbeiten zum Wohl der Menschen in unserer Gemeinde. Dafür wurden in den vergangenen Jahren Planstellen geschaffen und besetzt.

Einrichtung von Planstellen für soziale Aufgaben:

  • Betrieb des gemeindlichen Pflegehauses mit 63 Betten
  • Ambulante Pflegehilfe
  • Seniorensozialarbeiterin
  • Streetworker
  • Jugendpfleger (derzeit noch unbesetzt, früher 2 Streetworker)
  • Schulsozialarbeiter an der Hauptschule
  • 2 Schulsozialarbeiter am Gymnasium
  • 1 Schulsozialarbeiter an der Realschule (zusammen mit Zweckverband)
  • Ganztagsbetreuung am Gymnasium und an der Hauptschule
  • Mittagsbetreuung an den Grundschulen

Kulturelle Angebote:

  • „Ferienspaß“-Aktionen
  • Partnerschaften mit Caramanico und Patý
  • Kirchheimer Dorffest
  • Breites Spektrum an kulturellen Veranstaltungen

Sieht „Stillstand“ wirklich so aus?

 

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